Pause eingelegt..

Hallo ihr Lieben,

aufgrund einiger privaten Dinge wurde diese Seite hier kurzzeitig auf Eis gelegt.

Jetzt, nach einigen Spielen der Rückrunde, geht es wie gewohnt weiter mit Berichten der Facebook Seite vom FC Eintracht Norderstedt und selbst verständlich auch wieder mit selbstgeschossenen Bildern.

Außerdem wird es nach und nach einige Veränderungen hier auf der Seite geben, die sie hoffentlich noch besser macht!

Ich würde mich sehr über Feedback freuen in Form des obenstehenden Kontaktformulars oder über die Emailadresse im Impressum.


Happy New Year

Ein frohes neues Jahr wünschen wir euch! Auf ein erfolgreiches, verletzungsfreies und spannendes Fußballjahr!

Um die Zeit bis zum Ligastart etwas zu verkürzen, haben wir hier mal ein paar Statistiken zusammen getragen aus den ersten 19 Liga-Spielen... 
- Dauerbrenner: Deran Toksöz & Felix Drinkuth (alle 19 Ligaspiele)
- Meiste Spielzeit: Marin Mandic (1620 Minuten; ein Spiel verpasst, sonst immer durchgespielt)
- Knipser: Felix Drinkuth (6 Tore)
- Torbutler: Deran Toksöz (3 Torvorlagen)
- Torungefährlichster Spieler: Juri Marxen (16 Spiele, kein Tor)
- Torgefährlichster Spieler: Ante-Akira Kutschke (alle 46 Minuten ein Tor) ;-)
- Gelbsucht: David Karg Lara & Linus Meyer (je 5 Gelbe Karten)
- Kurzarbeiter: Fynn Rathjen (3 Minuten je Einsatz)
- bester Trainer: Stefan Siedschlag (100% Sieg-Quote, 8:0 Tore)
- Torschnitt: 1,31 : 1,42
- Offizielle Fairnesstabelle des DFB: Tabellen-Vierter.

Den Bericht können Sie ebenfalls auf der Facebookseite des FC Eintracht Norderstedt nachlesen.

Fast geschafft!

Winterpausen sind aber auch immer kurz… bereits heute in einer Woche, am 04. Januar, empfängt Trainer Dirk Heyne unsere Spieler zum Auftakttraining für die Rückrunde. Im Rahmen der Vorbereitung geht es vom 19. bis 22. Januar in ein Kurztrainingslager in die Sportschule Wiedenbrück in Ostwestfalen, zudem sind gleich sechs Testspiele geplant. Das erste Testspiel ist bereits für Samstag, 07. Januar vorgesehen und soll zu Hause stattfinden. Ein Gegner hierfür steht bislang allerdings noch nicht fest.

Die weiteren Testspiele:

15.01., 14.00 Uhr: gegen SC Victoria Hamburg (Oberliga HH) (Garstedt II)

17.01., 19.30 Uhr: gegen SV Halstenbek-Rellingen (Oberliga HH) (Garstedt II)

20.01., 16.00 Uhr: beim SC Wiedenbrück Fans (Regionalliga West) in Wiedenbrück

21.01., 14.00 Uhr: beim Sportclub Verl von 1924 e.V. (Regionalliga West) in Wiedenbrück

27.01., 19.00 Uhr: gegen Kolding IF fodbold (Dänemark) in Bad Segeberg

Das erste Pflichtspiel bestreiten wir am Sonntag, 5. Februar zu Hause gegen Eintracht Braunschweig II, Anpfiff ist wie gewohnt um 14.00 Uhr.

 

Den Beitrag können Sie ebenfalls auf der Facebookseite des FC Eintracht Norderstedt nachlesen.

 

Guten Abend liebe Fußballfreunde.

Bald ist Neujahr und dann gehen auch schon wie Sie oben lesen können die Testspiele, sowie Anfang Februar das erste Pflichspiel vor der Tür. Bei diesem werde ich wieder tatkräftig Fotos schießen.

Falls es spezielle Wünsche für Bilder von einigen Spielern gibt (dies zählt selbstverständlich für alle Spiele bei denen ich anwesend bin), schreiben Sie mich gerne an unter folgender E-Mail Adresse. Ich versuche sie umzusetzen und lasse Ihnen diese Bilder dann selbstverständlich auch nach dem Spiel innerhalb von 2 Tagen zukommen.

felix-drinkuth.jimdo@outlook.de

 

Ihr Felix Drinkuth Jimdo Team

 


Alles Gute an...

Patrick Hartmann! Bei deinem neuen Verein wünschen wir dir alles erdenklich Gute!

 

Winterpause heißt gleichzeitig Wechselperiode. Schmerzlich und traurig, aber das gehört leider zum Fußball dazu. Da wir, wenn wir alle Spekulationen über mögliche Wechsel alle verrückt machen würden, werden wir nur die tatsächlichen Ab- und Zugänge verkünden, wobei es nach Trainer Dirk Heyne eher Abgänge als neue Spieler geben wird. Er möchte den 27 Mann starken Kader verkleinern, sodass alle Spieler die ihnen zustehenden Spielanteile bekommen.

 

Hier noch der Bericht der Facebookseite des FC Eintracht Norderstedt:

Am Vormittag den Vertrag aufgelöst, am Nachmittag schon einen neuen Verein: Unser Ersatzkeeper Patrick Hartmann wird zukünftig für den TuS Osdorf in der Oberliga Hamburg spielen. Dies bestätigte Osdorf-Manager Cemil Yamas gegenüber FussiFreunde Hamburg. Der Oberliga-Aufsteiger steht derzeit auf einem guten 11. Tabellenplatz in der Oberliga und empfängt Paddy mit warmen Worten: "Wenn die Möglichkeit besteht, einen solch talentierten Torhüter wie Patrick Hartmann zu bekommen, dann müssen wir uns als Verein auch darum bemühen."


Santa is coming...

Ein kleines Anliegen in eigener Sache.

Wir wünschen allen erholsame Feiertage, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Allen Norderstedtern und selbstverständlich auch allen anderen Sportlern, eine verletzungsfreie Winterpause und auf dass es in der Rückrunde wieder spannende Spiele und ein heißes Rennen um Platz 1 und somit den mögliche Aufstieg in die 3. Liga weiter geht.

 

Ihr Felix Drinkuth Jimdo Team


Spielbericht Oddset-Pokal: Klub Kosova Hamburg - Eintracht Norderstedt

Mit einem deutlichen 5:0-Erfolg beim Oberligisten Klub Kosova Hamburg 1977 e.V. zieht unsere Mannschaft souverän ins Viertelfinale des Oddset-Pokals ein und beendet damit das Jahr 2016 mit dem vierten Sieg in Folge. Doch ganz so deutlich, wie sich das Ergebnis anhört, war es auf dem Feld nicht.

Gut für uns: während Kosova ein paar Minuten brauchte, um sich auf Eintracht einzustellen, nutzten wir die Zeit für das erste Tor. Es waren gerade mal gut zwei Minuten gespielt, da schickte der starke Deran Toksöz Jordan Brown auf die Reise, der schneller als sein Gegenspieler vor dem Kosova-Tor auftauchte und den Ball zur frühen Führung ins Netz schob. Kosova schüttelte sich kurz und fand dann besser ins Spiel. Giftig, ohne größeren Respekt und keinesfalls defensiv gingen die Wilhelmsburger zu Werke, kamen allerdings nur selten ins letzte Drittel, so dass man sich kaum Torchancen erarbeiten konnte. Die hatten dafür wir – Philipp Koch trat einen von vielen sehr gefährlichen Eckbällen, Jan Lüneburg stieg in der Mitte am höchsten und erhöhte in der 29. Minute auf 2:0. Das war dann auch gleichzeitig der Pausenstand. Lob für den Gastgeber gab es von Linus Meyer, der gegenüber FussiFreunde Hamburg sagte: „Ich hab die erste Halbzeit ausgeglichen gesehen. Kosova hat guten Fußball gespielt, gerade zu Anfang.“ Denoch sollte hier nichts mehr anbrennen. „Das 2:0 zur Pause hat uns Sicherheit gegeben“, so Meyer.

Die Sicherheit merkte man im zweiten Durchgang deutlich. Eintracht ließ den Gegner etwas kommen, spielte aber souverän und sicher, so dass sich kaum Torgefahr entwickeln konnte. Im Gegenteil, die Torgefahr ging wenn dann von der Eintracht aus. Marin Mandic traf in der 52. Minute die Querlatte, Jan Lüneburg tat es ihm eine Minute später gleich, als er nach einem erneut gefährlichen Eckball von Philipp Koch per Kopf etwas zu hoch ansetzte. Hätte Eintracht zu diesem Zeitpunkt schon 3:0 führen können, folgte dies in der 57. Minute. Der eingewechselte Felix Drinkuth setzte sich auf Linksaußen durch, spielte den Ball flach in die Mitte wo Linus Meyer sich die Chance nicht entgehen ließ. Als beim Oberligisten die Kräfte nachließen, setzte Eintracht noch einmal zum Schlußspurt an. Deran Toksöz ließ mit einer feinen Einzelleistung die gegnerischen Abwehrspieler stehen und lupfte den Ball dann sehenswert über den Kosova-Keeper hinweg ins Tor zum 4:0. Weil es so schön war versuchte Toksöz dasselbe Kunststück nur zwei Minuten später nochmal, verfehlte das Tor jedoch knapp – der eingewechselte Ante-Akira Kutschke war jedoch zur Stelle, nutzte den Lupfer Toksöz‘ als Torvorlage und netzte zum 5:0 Endstand ein.

Unsere Mannschaft:

Huxsohl - Rose, Mandic, Karikari, Marxen - Koch (c), Toksöz – Choi (72. Kutschke), Meyer (81. Karg Lara), Brown (46. Drinkuth) – Lüneburg

Tore:

0:1 Brown (2., Vorarbeit: Toksöz)

0:2 Lüneburg (29., Vorarbeit: Koch/Eckball)

0:3 Meyer (57., Vorarbeit: Drinkuth)

0:4 Toksöz (85., Solo)

0:5 Kutschke (87., Vorarbeit: Toksöz)

Damit stehen wir im Viertelfinale, wo bereits der Wandsbeker TSV Concordia (durch einen 4:1-Sieg beim SC Victoria) und der TuS Osdorf (durch einen 2:1-Sieg gegen den SV Rugenbergen) warten. Morgen gibt es noch drei weitere Spiele: BU gegen Niendorf, Sasel gegen Altona 93 und Dersimspor gegen Eidelstedt. Die Partien Hamm United gegen Halstenbek-Rellingen und Neuenfelde gegen Dassendorf sind ausgefallen und werden wohl erst im kommenden Jahr nachgeholt.

Einen Termin für die Auslosung gibt es aktuell noch nicht, wir werden Euch hierzu natürlich wie gewohnt auf dem Laufenden halten. Unser Spiel wird voraussichtlich Mitte Februar.unter der Woche stattfinden.

 

Den Bericht können Sie ebenfalls auf der Facebookseite des FC Eintracht Norderstedt nachlesen.


Spielbericht Lupo Martini Wolfsburg - Eintracht Norderstedt

Was für ein Finale 2016! Nach durchwachsener Hinrunde schließen wir das Punktspieljahr 2016 mit einem Sieg in Wolfsburg und damit drei Siegen in Folge ab!

Endstand:

USI Lupo Martini Wolfsburg - Eintracht Norderstedt 0:1 (0:0)

 

Tore:
0:1 Mandic (63.)

Unser Team:
Höcker - Rose, Mandic, Bojadgian, Marxen - Koch (c), Toksöz - Choi (88. Rathjen), Meyer (81. Drinkuth), Brown (74. Kunath) - Lüneburg

 

Gelb: Bojadgian (2)

Wir verabschieden uns damit als Tabellen-12. in die Punktspiel-Winterpause - allerdings unter Vorbehalt, denn der direkt hinter uns liegende VfV Hildesheim hat zwei Spiele weniger absolviert.

Weiter geht es in der Liga am 5. Februar mit einem Heimspiel gegen die U23 von Eintracht Braunschweig.

Doch bevor es soweit ist, nicht vergessen: am kommenden Samstag findet noch unser Achtelfinale im Oddset-Pokal beim Klub Kosova 1977 e.V. statt! Anpfiff ist um 14.00 Uhr in Wilhelmsburg

 

Den Bericht können Sie ebenfalls auf der Facebookseite des FC Eintracht Norderstedt nachlesen.


Spielbericht Hannover U21 - Eintracht Norderstedt

Auswärtssieg! Vor 400 Zuschauern gewann unsere Elf heute Mittag mit 4:3 bei Hannover 96 U-21, konnte sich damit für die Hinspielniederlage revanchieren und gleichzeitig einen gelungenen Start in die Rückrunde feiern.

 

Endstand:

Hannover 96 U21 - Eintracht Norderstedt 3:4 (1:2)

 

1:0 Sulejmani (20.)
1:1 Lüneburg (27.)
1:2 Arkenberg (41., Eigentor)
1:3 Drinkuth (49.)
1:4 Choi (67.)
2:4 Weissmann (72.)
3:4 Wolf (80.)

Zuschauer: 400

 

Den Bericht können Sie ebenfalls auf der Facebookseite des FC Eintracht Norderstedt nachlesen.


Torshow des 17. Spieltags

Hier können Sie alle Tore der Regionalliga am 17. Spieltag nochmal anschauen.


Spielbericht Eintracht Norderstedt - SV Eichede

Der Knoten ist geplatzt - was für ein Nachmittag im Edmund-Plambeck-! Nachdem es den gesamte Vormittag über geregnet hatte, kam eine halbe Stunde vor Spielbeginn die Sonne raus. Das war wohl ein Signal an unsere Mannschaft, die auf dem völlig durchnässten, tiefen Platz von Anfang an eine starke, konzentrierte Leistung zeigte und dem SV Eichede, der sich fest vorgenommen hatte gegen direkte Konkurrenten die notwendigen Punkte zu sammeln, keine Chance zur Entfaltung ließ.

Insgesamt vier Aluminium-Treffer haben wir gezählt – und das bei einem Endstand von 5:0 für unsere Eintracht. Es wäre also sogar noch mehr drin gewesen. Sah auch Eichedes Trainer Jörn Großkopf so: „Das Ergebnis geht absolut so in Ordnung. Es ist ein Spiegelbild der gesamten Serie. Wir machen immer wieder brutale Fehler, die dann eiskalt ausgenutzt werden. So kommt so ein Ergebnis dann auch zustande“, so Großkopf nach dem Spiel.

Was die 350 Zuschauer, die sich trotz des bescheidenen Wetters am Vormittag auf den Weg ins Stadions machten, zu sehen bekamen, war zum Großteil Einbahnstraßen Fussball. Nachdem Jan-Philipp Rose einen Freistoß nach einer guten Viertelstunde nur knapp neben das Gehäuse setzte, machte Philipp Koch es in der 22. Minute etwas genauer und traf mit einem weiteren Freistoß den Pfosten – Linus Meyer stand jedoch günstig, bekam das Leder vor die Füße und versenkte es im Gäste-Tor. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt kristallisierte sich Linus Meyer als der überragende Mann der ersten Halbzeit heraus, der mit Geschwindigkeit und Technik die Defensive der Gäste im Minutentakt beschäftigte. In der 26. Minute hatte Meyer sogar die Chance zu erhöhen, scheiterte im 1:1-Duell aber gegen den Eicheder Keeper. Kurz vor der Pause hatten die Gäste die Möglichkeit zum Ausgleich, behinderten sich aber im Abschluß selbst so dass der weitestgehend beschäftigungslose Johannes Höcker nicht eingreifen musste.

In der vergangenen Woche wurde moniert, dass die Mannschaft zu oft den Ball ins Tor tragen will und es zu selten aus der Distanz versucht – das sah heute anders aus. Deran Toksöz zieht einfach mal ab, der Torwart kann den Ball nur nach vorne wegklatschen, wo Kangmin Choi goldrichtig steht und zum 2:0 abstaubt. Choi verdrängte übrigens etwas überraschend Felix Drinkuth auf die Bank – nach einer über 90 Minuten fantastischen Leistung des Südkoreaners muss man Dirk Heyne und Stefan Siedschlag allerdings attestieren: alles richtig gemacht. Insbesondere, als nach 62 Minuten dann doch Felix Drinkuth für Jordan Brown ins Spiel kam. 60 Minuten auf der Bank und dabei zusehen müssen wie der direkte Kontrahent groß auftrumpft, wirkt offenbar sehr motivierend. Nur sieben Minuten nach seiner Einwechselung startet Linus Meyer auf Rechtsaußen durch, flankt den Ball über den in der Mitte lauernden Jan Lüneburg auf die linke Außenbahn, wo Felix Drinkuth völlig blank steht, den Ball noch einmal zurecht legt und im Eicheder Gehäuse zum 3:0 versenkt. Beinahe machte Philipp Koch mit einer direkten Ecke das 4:0, doch der Keeper konnte das Leder gerade noch an den Pfosten lenken. Auch ein Kopfball von Jan Lüneburg fand nur das Metall. Im Gegensatz zu Eichedes Yannick Petzschke, der den Fuß des sehr agilen Kangmin Choi fand. Elfmeter für Eintracht. Mal wieder. Und tatsächlich, an einem Tag wie heute klappt auch das… Felix Drinkuth greift sich das Leder und erzielt das 4:0 – für alle, die uns das mit dem Elfmetertor nicht glauben, haben wir das Beweisvideo bereits online gestellt. Den Schlußpunkt setzte der für Jan Lüneburg eingewechselte Ante-Akira Kutschke in der 89. Minute, als ihm im Getümmel der Ball vor die Füße fiel und er das zum 5:0 Endstand ausnutzte. „Wir haben gesehen, dass der Kopf eine große Rolle spielt. Es war gut, dass wir dann in der zweiten Halbzeit früh den zweiten Treffer gemacht haben. Dann haben wir auch gesehen, dass wir im Training auch mal Torschüsse üben. Ich bin sehr froh, dass sich das heute ausgezahlt hat“, resümierte Eintracht-Coach Dirk Heyne seinen ersten Sieg als Chef-Coach.

Kleiner Schönheitsfleck: Linus Meyer sah die fünfte gelbe Karte und wird am kommenden Samstag beim Rückrundenstart in Hannover fehlen. Mit dem Sieg gegen Eichede schieben wir uns in der Tabelle an Braunschweig und Lupo Martini Wolfsburg vorbei auf den 13. Tabellenplatz.

Tore:
1:0 Meyer (22., Vorlage: Koch)
2:0 Choi (51., Vorlage: Toksöz)
3:0 Drinkuth (69., Vorlage: Meyer)
4:0 Drinkuth (76., Foulelfmeter nach Foul an Choi)
5:0 Kutschke (89.)

Unser Team:
Höcker - Rose, Mandic, Bojadgian, Marxen - Koch (c), Toksöz - Choi, Meyer (71. Karg Lara), Brown (62. Drinkuth) – Lüneburg (80. Kutschke)

Gelbe Karte: Meyer (5), Toksöz (3), Lüneburg (3)

Zuschauer: 350

 

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Spielbericht Eintracht Norderstedt - Hamburger SV

Eine alte Fußball-Weisheit sagt „Wenn du kein Tor schießt, kannst du ein Spiel nicht gewinnen“, dicht gefolgt von „Wer die Tore vorne nicht macht, kriegt sie hinten rein.“ Dass diese mittlerweile in die Jahre gekommenen Weisheiten heute immer noch Gültigkeit haben, konnten 390 Zuschauer, unter Ihnen die beiden Finaltrainer des diesjährigen Oddset-Pokal-Finales Thomas Seeliger und Berkan Algan, auf der Wolfgang-Meyer-Sportanlage in Stellingen mit erleben.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und einem Platz, der immer wieder für Überraschungsmomente im Spielaufbau sorgte, war es weder für das HSV- Young Talents Team noch für unsere Mannschaft ein einfaches Spiel. Offensichtlich hatte sich die Heyne-Elf vorgenommen, erst einmal mit einem frühen Tor für Ruhe zu sorgen. Bereits nach zwei Minuten tauchten Linus Meyer und Laurynas Kulikas erstmalig vor dem HSV-Tor auf, doch Kulikas verpasste Meyers Zuspiel nur knapp. Nach sechs Minuten schickte Juri Marxen Jordan Brown steil, der auf dem Weg zum Tor von Leon Deichmann gelegt wird – klarer Fall für den souveränen Schiedsrichter Murat Yilmaz: Elfmeter. Kennt ihr das, wenn jemand immer denselben Spruch raushaut, der schon beim ersten Mal schlecht war und je öfter man ihn wiederholt desto unlustiger wird er noch? So ähnlich ist das bei uns mit Elfmetern. Keiner will mehr Elfmeter sehen und doch haben die Schiedsrichter kein Erbarmen und sprechen uns immer wieder welche zu… Diesmal war es Marin Mandic, der an HSV-Keeper Tom Mickel scheiterte. Die Quote des Irrsinns lautet übrigens in dieser Saison 1:4.

Die beste Möglichkeit zur Führung hatte Laurynas Kulikas in der 38. Minute, als er nach einer perfekten Flanke von Felix Drinkuth schulbuchmässig zum Kopfball geht, Tom Mickel jedoch hervorragend reagiert und den Ball, der wohl nicht mit vollem Umfang hinter der Torlinie war, gerade noch rausfischen kann. Der HSV hatte bis dahin lediglich eine Torchance durch einen Fernschuß, ansonsten überließ man das Feld weitestgehend unserem Team. Auffällig bei Eintracht: Allzuhäufig fand der letzte Pass nur einen HSV-Verteidiger, ebenso häufig wurde der besser postierte Mitspieler übersehen. Dafür gab es nahezu keine Schüsse aus der zweiten Reihe, was bei den Platzbedingungen doch überraschend war. Das fiel auch Dirk Heyne auf „Im entscheidenen letzten Drittel treffen wir momentan einfach die falschen Entscheidungen. Aufwand und Nutzen sind bei uns momentan eine Katastrophe. Und über unsere Elfmeterkrise möchte ich heute nicht reden – trainieren kann man das ja auch nicht", so unser Coach gegenüber Amateur Fußball Hamburg.

Die zweite Halbzeit begann dann deutlich ausgeglichener, der HSV fand besser ins Spiel. Und dann kamen die eingangs erwähnten Weisheiten aus Weisweilers Zeiten zum Tragen: 57. Minute, unsere Abwehr bekommt den Ball nicht weg, Knöll bekommt ihn vor die Füße, legt ihn sich noch einmal zurecht und schlenzt das Leder an Johannes Höcker vorbei links oben in den Winkel. Das war ein echter Wirkungstreffer, denn fortan kamen wir defensiv ziemlich ins Wanken und der HSV zog sich daran hoch und wollte mit einem zweiten Tor nachsetzen. Um ein Haar wäre es in der 78. Minuten soweit gewesen. Juri Marxen nahm sich bei seinem Rückpass auf Höcki wohl Johan Djourou zum Vorbild, Rafael Brand sprintet dazwischen, Höcki eilt aus seinem Kasten begleitet Brand bis zur Grundlinie, der kommt trotzdem zur Flanke – Juri Marxen war aber gedankenschnell, hat dort für seinen Keeper abgesichert und kann den Ball vor dem Hamburger Stürmer Törless Knöll aus der Gefahrenzone köpfen und seinen Fehler wieder gutmachen. Während die ersten Zuschauer bereits das Stadion verließen, hatte Eintracht in der Nachspielzeit noch die Riesen-Chance zum Ausgleich – Linus Meyer bekommt den Ball auf den Fuß, bleibt aber glücklos und zielt knapp am rechten Pfosten vorbei, so dass es bei einer bitteren weil unnötigen 0:1-Niederlage bleibt.

Damit rutschen wir nach dem 16. Spieltag auf Platz 15 in der Tabelle ab – das ist unter normalen Umständen ein Platz vor der Abstiegszone. Sollte allerdings aus der 3. Liga ein Nordklub absteigen, muss auch der 15. runter in die Oberliga. Von daher heißt es nun zum Ende der Rückrunde: Willkommen im Abstiegskampf.

Tore:
1:0 Knöll (57.)

Unser Team:
Höcker – Lindener (89. Rose), Bojadgian, Mandic, Marxen - Koch (c), Karg Lara (61. Toksöz) – Drinkuth (67. Choi), Meyer, Brown – Kulikas

Gelbe Karte: Bojadgian (1), Höcker (1)

Zuschauer: 390

 

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INFORMATION ZUM ODDSETPOKAL

Das Achtelfinale im Oddset-Pokal wurde ausgelost. Die Norderstedter treten in der Runde der letzten 16 beim Oberligisten Klub Kosova Hamburg 1977 e.V. in Wilhelmsburg an! Der Klub Kosova - aktuell Tabellen-15. der Oberliga Hamburg.- ist übrigens auf dem Sportplatz Dratelnstraße zu Hause; derselbe Platz, auf dem sie in der letzten Runde schon gegen Juventude angetreten sind.

Die weiteren Spiele:
SC Victoria (Oberliga) - WTSV Concordia (Oberliga)
FC Neuenfelde (Kreisliga) - TuS Dassen...dorf (Oberliga)
TuS Osdorf (Oberliga) - SV Rugenbergen (Oberliga)
Dersimspor (Landesliga) - SV Eidelstedt (Landesliga)
Hamm United FC (Landesliga) - SV Halstenbek-Rellingen (Oberliga)
HSV Barmbek-Uhlenhorst (Oberliga) - Niendorfer TSV (Oberliga)
TSV Sasel (Landesliga) - Altona 93 (Oberliga)

UPDATE:
Gespielt wird am Samstag, den 10. Dezember um 14:00 Uhr.

 

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INFORMATION ZUM ODDSETPOKAL

Heute Abend findet im Rahmen der Hamburg 1 Sportsendung Rasant die Auslosung zum Achtelfinale im Oddset-Pokal statt. Neben der Eintracht befinden sich noch 15 weitere Vereine im Topf der letzten 16. Alle Achtelfinal-Teilnehmer in der Übersicht:

Regionalliga:
Eintracht Norderstedt

Oberliga:
Altona 93, Klub Kosova (Wilhelmsburg), Niendorfer TSV, HSV Barmbek-Uhlenhorst, SC Victoria (Hoheluft), SV Halstenbek-Rellingen, SV Rugenbergen, TuS Dassendorf, TuS Osdorf, WTSV Concordia (Wandsbek)

Landesliga:
Dersimspor (Harburg), Hamm United FC, SV Eidelstedt, TSV Sasel

Kreisliga:
FC Neuenfelde

Gespielt werden soll voraussichtlich am ersten Wochenende nach dem letzten Liga-Spieltag. Sprich: 09.12.-11.12. – erfahrungsgemäß ist das aber vom Wetter sowie von potentiellen Nachholspielen in der Liga abhängig, die grundsätzlich Vorrang haben.

 

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Spielbericht Eintracht Norderstedt - VfB Oldenburg

Mit einer über 90 Minuten starken Mannschaftsleistung konnte Eintracht heute die Zuschauer begeistern, kam aber am Ende gegen einen äußerst effizienten VfB Oldenburg, der aus zweieinhalb Chancen zwei Tore machte, nur zu einem 2:2 Unentschieden.

Nachdem sich Trainer Dirk Heyne mit der Leistung in Havelse nicht einverstanden zeigte, baute er die Mannschaft gleich auf mehreren Positionen um. Lars Huxsohl hütete für Patrick Hartmann das Tor, für Jan-Philipp Rose gab Hamajak Bojadgian sein Comeback, der genesene Juri Marxen rutschte wieder für Rene Jozic in die Startelf, Kapitän Philipp Koch spielte für Deran Toksöz und Laurynas Kulikas stürmte für Jan Lüneburg, der in Havelse einen Schlag aufs Knie bekommen hat und seitdem mit Knieproblemen ausfällt.

Von Beginn an dominierte unsere Mannschaft das Spiel und war die aktivere und bessere Mannschaft auf dem Grün. Unsere sehr emsige Offensivabteilung griff die Gäste früh an und setzte die Defensive des VfB früh unter Druck, ohne dabei zunächst jedoch für Torgefahr zu sorgen. In der 25. Minute war es dann aber soweit. Marin Mandic wurde in der eigenen Hälfte von den Oldenburgern unter Druck gesetzt, löste die Aktion aber im Stil von Lionel Messi technisch brilliant, ließ drei Oldenburger aussteigen und spielte einen langen Ball auf Linus Meyer, der bis auf die Grundlinie durchging, den Ball quer legte wo Jordan Brown nur noch seinen Fuß hinhalten musste und zur 1:0 Führung traf! Wenig später musste Steven Lindener angeschlagen den Platz verlassen und wurde durch Jan-Philipp Rose ersetzt. Gute Besserung, Stevo! Beinahe hätte das frühe Angreifen der Eintracht ein weiteres Mal zum Erfolg geführt. Linus Meyer attackierte in der 37. Minute Joshua Adamako bereits im eigenen Strafraum, stellte sich vor den Oldenburger der so nicht mehr an Ball kam, dafür aber sehr wohl an Linus – der Pfiff des Schiedsrichters, der auf Grund seiner kleinlichen aber nicht immer eindeutigen Linie auf beiden Seiten immer wieder für Diskussionen sorgte, blieb aus.

Wer nun dachte, dass der VfB in der zweiten Halbzeit deutlich mehr Spielanteile hat, sah sich getäuscht, auch zu Beginn der zweiten Hälfte ließen sich die Gastgeber nicht die Butter vom Brot nehmen. Die erste Chance hatte Laurynas Kulikas, der nach Doppelpass mit Linus Meyer den Ball am Torwart vorbei schlenzt, doch ein Oldenburger kann den Ball gerade eben noch auf der Linie klären. Doch dann kam das, was eben nicht passieren durfte: Schuß aus 20 Metern – eigentlich ungefährlich, doch in der Mitte springt Frederik Lach in den Ball, der die entgegen gesetzte Richtung einnimmt und unhaltbar im Kasten von Lars Huxsohl einschlägt. Nun witterten die Oldenburger Morgenluft und konnten das Spiel deutlich offener gestalten – doch dann fand ein Eckball von Philipp Koch den Kopf von Hamajak Bojadgian, der in seinem Comeback-Spiel in der 76. Minute das Tor zur erneuten Führung erzielte! Nur zwei Minuten später musste der erschöpfte Bojadgian nach einer klasse-Leistung das Feld verlassen und wurde durch Deran Toksöz ersetzt, die Eintracht-Defensive musste sich neu sortieren. Die kurze Unruhe nutzte der VfB gnadenlos aus: Einen Schubser von David Karg Lara im eigenen Strafraum nahm Daniel Franziskus gerne an – Elfmeter. Der Gefoulte verwandelte sicher zum 2:2. Eintracht drängte in den Schlußminuten auf den Siegtreffer, wurden aber immer wieder sehr rustikal gestoppt so dass es am Ende lediglich zu einem Punkt reichte.

Schade, bei der tollen Leistung unseres Teams war heute auf jeden Fall mehr drin. Sah auch Comebacker und Torschütze Hamajak Bojadgian gegenüber Amateur Fußball Hamburg so: „So wie das Spiel ausgegangen ist, kann ich nicht glücklich sein. Deswegen kann ich mich über mein Tor auch nicht wirklich freuen. Wir müssen uns in Zukunft unser Glück erkämpfen.“ Doch auch wenn ergebnis-technisch mehr drin war, die Leistung hat gestimmt: „Meine Mannschaft hat sehr diszipliniert gespielt, ich bin mit unserer Leistung zufrieden. So wie die Gegentore gefallen sind und wie wir wieder viele gute Möglichkeiten ausgelassen haben, ist ein Remis natürlich ärgerlich“, so Trainer Dirk Heyne. Dementsprechend freute sich Oldenburg Coach Dietmar Hirsch zumindest über den Punkt. „Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, mehr war für uns heute auch nicht drin. Wir haben uns so ein bisschen wie in einem Testspiel aufgeführt und nicht an unsere jüngsten Leistungen angeknüpft. In der zweiten Halbzeit war zumindest ein bisschen mehr Leben in der Mannschaft“, so der VfB-Trainer.

Tore:
1:0 Brown (25., Vorlage: Meyer)
1:1 Lach (61.)
2:1 Bojadgian (76., Vorlage: Koch)
2:2 Franziskus (80, Foulelfmeter; Karg Lara an Franziskus)

Unser Team:
Huxsohl – Lindener (33. Rose), Bojadgian (79. Toksöz), Mandic, Marxen - Koch (c), Karg Lara – Drinkuth (62. Choi), Meyer, Brown – Kulikas

Gelbe Karte: Karg Lara (4), Brown (3), Drinkuth (2), Toksöz (2), Marxen (1)

Zuschauer: 525

 

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Spielbericht TSV Havelse - Eintracht Norderstedt

Heftige 0:4-Klatsche heute nachmittag beim TSV Havelse 1912 e.V.. Extrem bitter, nachdem man in den beiden letzten Spielen gegen Meppen und Lüneburg gute Leistungen ablieferte und den Top Teams der Liga Punkt abnehmen konnte, hatte sich unser Team für das Spiel in Havelse deutlich mehr vorgenommen. Jetzt müssen wir morgen den Blick auf Braunschweig und Egestorf richten – sollte beide Teams gewinnen, rutschen wir sogar auf einen Abstiegsplatz ab!

Tore:
1:0 Plume (6.)
2:0 Undav... (61.)
3:0 Kunstmann (71.)
4:0 Undav (78., Foulelfmeter: Hartmann an Undav)

Unsere Mannschaft:
Hartmann – Lindener, Mandic (c), Rose, Jozic – Karg Lara, Toksöz – Drinkuth (71. Kulikas), Meyer, Brown (57. Choi) – Lüneburg

Gelbe Karte: Karg Lara (3), Hartmann (1)

Zuschauer: 316

 

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Spielbericht LSK Hansa - Eintracht Norderstedt

Ein gutes und spannendes Regionalliga-Spiel zwischen dem Lüneburger SK Hansa und Eintracht Norderstedt endete heute nachmittag vor 764 Zuschauern (darunter einige mitgereiste Norderstedter), mit einem 0:0-Unentschieden - ein Ergebnis, mit dem beide Seiten sicherlich leben können. Um ein Haar wäre Eintracht mit derselben Mannschaft aufgelaufen, die am vergangenen Wochenende 3:3 gegen Meppen gespielt hat, doch Jeremy Karikari musste nach dem Aufwärmen mit Rückenproblemen passen, für ihn rutschte Jan-Philipp Rose in die Startelf.

Die erste Halbzeit befand sich auf gutem Niveau mit zunächst leichten Vorteilen für unser Team, Torchancen blieben allerdings Mangelware. Die größte Chance bot sich den Gastgebern in der 25. Minute, als sich Pascal Eggert auf den Weg Richtung Norderstedter Tor machte, Paddy Hartmann aber schnell aus seinem Tor herauskam und dem Lüneburger Angreifer den Ball vom Fuß pflückte. Nur eine Minute später war es wieder Eggert, der über den linken Flügel kam, aus kurzer Distanz aber erneut an Hartmann scheiterte, der den Ball ans Außennetz lenkte. Zugegeben, für uns sah es so aus als hätte er den Ball ohne Dazutun von Paddy ans Außennetz geschossen, aber da Schiedsrichter Malte Göttsch Eckball gab, geht der Punkt erneut an unseren Keeper. Auf der anderen Seite kam der Ball nach Zusammenspiel von Juri Marxen und Jordan Brown gefährlich in die Mitte, wo Linus Meyer nur um wenige Zentimeter verpasste (32.). Gökay Isitan schoss den Ball kurz vor der Pause noch knapp über die Querlatte, so dass zur Pause festzuhalten blieb: Die Eintracht war das etwas aktivere, bessere Team, die besseren Torchancen hatte aber der Tabellendritte.

Mit neuem Schwung kam der FCE aus der Pause und kam durch einen tollen Schuß von Jordan Brown zu einer Großchance, die aber von Ole Springer gerade eben noch entschärft wurde (60.). Nach einer guten Stunden wurde Lüneburg stärker und zwingender in den Aktionen. Nach einem langen Ball stürmte Tomek Pauer alleine auf das Eintracht-Tor zu, Hartmann rannte aus seinem Kasten und klärte den Ball deutlich vor seinem Strafraum spektakulär mit einem Seitfallzieher, der aussah wie eine Mischung aus Gerd Müller und Chuck Norris (62.). Erneut Tomek Pauer verpasste eine Hereingabe nur knapp (70.), so dass es weiterhin 0:0 hieß. Nun wollte die Eintracht wieder mitspielen und es gab einen offenen Schlagabtausch mit Chancen für Deran Toksöz auf der einen und Pascal Eggert auf der anderen Seite. Kurz vor Schluß kam es zur wohl größten Möglichkeit für den LSK, als der eingewechselte Nick Gutmann den Ball in den Lauf serviert bekam und alleine aufs Tor zustürmte, dabei aber auf dem seifigen Rasen ausrutschte – damit war er aber heute nachmittag nicht der einzige, Spieler beider Clubs hatten auf dem Rasen mit Standproblemen zu kämpfen.

Am Ende blieb es beim leistungsgerechten Unentschieden zwischen beiden Teams, wobei die Gastgeber die besseren Torchancen hatten.

Tore:
keine

Unser Team:
Hartmann - Lindener, Rose, Mandic (c), Marxen - Karg Lara, Toksöz - Drinkuth, Meyer (78. Koch), Brown (85. Choi) - Kulikas (58. Lüneburg)

Gelbe Karte: Lindener (2)

Zuschauer: 764

 

Den Bericht können Sie ebenfalls auf der Facebookseite des FC Eintracht Norderstedt nachlesen.


Applaus für..

Linus Meyer!

 

Am gestrigen Sonntag nachmittag schrieb Linus Meyer Vereinsgeschichte, indem er den ersten Hattrick eines Eintracht-Spielers in der Regionalliga überhaupt erzielte. 

 

Den bis gestern letzten Hattrick im Eintracht-Trikot schaffte im September 2012 Miche Makomé, damals spielte Eintracht jedoch noch in der Oberliga.

 

Wer den Grund für den Eintrag in die Geschichtsbücher nochmal nacherleben möchte, dem sei die „Torshow vom 12. Spieltag“ im DFB-TV ans Herz gelegt – die Linus-Meyer-Show beginnt direkt am Anfang des Videos! Viel Spaß damit!

 

Den Bericht können Sie ebenfalls auf der Facebookseite des FC Eintracht Norderstedt nachlesen.


Spielbericht Eintracht Norderstedt - SV Meppen

Wahnsinns-Spiel heute nachmittag im Edmund-Plambeck-Stadion zwischen unserer Eintracht und dem Tabellenführer SV Meppen. Wäre das Spiel fünf Minuten früher zu Ende gewesen, wären die einleitenden Worte wahrscheinlich „Linus Meyer Fußballgott“ gewesen. Hat nicht viel gefehlt, doch am Ende trennten sich beide Mannschaften nach starker Eintracht-Leistung mit 3:3 voneinander.

Doch der Reihe nach: Das in Norderstedt momentan ein neuer Wind weht, erkannten die Zuschauer bereits, als die Mannschaftsaufstellung bekannt gegeben wurde. Mit Patrick Hartmann (für den unter Rückenbeschwerden leidenden Johannes Höcker), David Karg (für Kapitän Philipp Koch, der nur auf der Bank saß) und Laurynas Kulikas (für Jan Lüneburg, ebenfalls Bank) gab es gleich drei neue Spieler in der Startelf, zudem saß A-Jugend Keeper Rene Pascal Heide auf der Bank, da die etatmäßige Nummer 3 Lukas Benner aktuell an einer Schulterverletzung laboriert.

Während die letzten Spiele zwischen Eintracht und den Emsländern jeweils sehr hitzige Duelle waren, sahen die 655 Zuschauer, darunter über 100 mitgereiste Meppener, heute ein Spiel, was zu jeder Zeit im fairen Rahmen blieb. Dies ist auch dem sehr guten Schiedsrichter Tim Skorczyk zu verdanken, der die Zügel gleich zu Beginn der Partie etwas anzog und damit auf dem Platz für Ruhe sorgte.

Die erste Halbzeit ist schnell erzählt: Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe, die Partie spielte sich vorrangig zwischen den Strafräumen ab so dass es kaum zu Torchancen kam. Die Gäste zeigten sich jedoch überaus effizient. Mit der ersten Torchance brachte Martin Wagner die Emsländer in Führung, in der 44. Minute erhöhte Torjäger Benjamin Girth gar auf 0:2. Lange Gesichter auf den Rängen in der Pause, da das Ergebnis keinesfalls den Spielverlauf widerspiegelte – aber immer mit dem Zusatz: „Wir sind gleichwertig, da geht in der zweiten Halbzeit noch was.“ Und ja, hätte uns jemand zur Halbzeit gesagt „wir spielen noch Unentschieden“ hätte das wohl jeder so unterschrieben. Doch was dann kam, hatte so wohl keiner erwartet.

In der zweiten Halbzeit spielte nur noch die Eintracht. Druckvoll und immer wieder angetrieben von Deran Toksöz der neben David Karg Lara im defensiven Mittelfeld agierte und Linus Meyer, der mit zunehmender Spieldauer immer selbstbewußter wurde. In der 56. Minute läutete Linus Meyer die wohl geilste Viertelstunde an, die man seit langer Zeit bei uns im Stadion gesehen hat. Nach Zuspiel von Jordan Brown auf der rechten Seite setzte sich Linus Meyer von der Grundlinie kommend gleich gegen zwei Meppener im Strafraum durch und legte den Ball an Keeper Gommert vorbei zum 1:2 ins Netz. Nur zehn Minuten später folgte der zweite Streich: David Karg Lara erkämpft ganz stark den Ball im Mittelfeld, gibt ihn weiter an Deran Toksöz der mit schnellem Umschaltspiel erneut Linus Meyer freispiel. Linus lässt sich nicht lang bitten und schiebt den Ball an Gommert vorbei zum 2:2 ins Tort. Man konnte förmlich spüren, wie bei Meyer das Selbstbewußtsein wuchs. Das bestätigte sich in der 66. Minute, als er nach Zuspiel von Juri Marxen ein Solo hinlegte und zur 3:2 Führung abschloß. Wahnsinn, lupenreiner Hattrick innerhalb von 15 Minuten und lautstarke „Linus Meyer Fußballgott“-Rufe von den Rängen! Spiel gedreht! Doch leider ohne Happy End: Zwei Minuten vor Schluß kommt ein Meppener unbedrängt zum Flanken, ein Offensivspieler der Gäste gewinnt in der Mitte ein Kopfballduell und Jesgarzewski kann den Ball aus zwei Metern Entfernung über Paddy Hartmann zum Ausgleich einköpfen.

Verdammt schade, dass sich unsere Mannschaft für eine tolle Leistung nicht belohnt hat. Es bleibt aber festzuhalten, dass der neue Trainer auf einem sehr guten Weg ist und die Mannschaft sich heute bei den Zuschauern nicht nur mit dem Freibier (danke nochmal!), sondern auch mit ihrer Leistung bei den Zuschauern viele Sympathien zurück erobert hat! Tolles Spiel, Männer! Wenn ihr die Leistung in den nächste Wochen erneut abrufen könnt, haben wir einen heißen Herbst vor uns!

Tore:

0:1 Wagner (18.)

0:2 Girth (44.)

1:2 Meyer (51., Vorlage: Brown)

2:2 Meyer (62., Vorlage: Toksöz)

3:2 Meyer (67., Vorlage: Marxen)

3:3 Jesgarzewski (88.)

Unser Team:

Hartmann - Lindener, Karikari, Mandic (c), Marxen - Karg Lara, Meyer (86. Koch) - Drinkuth, Toksöz, Brown (90. Jozic) – Kulikas (60. Lüneburg)

Gelbe Karte: Meyer (4), Karikari (4), Lindener (1)

Zuschauer: 655

 

Weiter geht es für unsere Mannschaft mit zwei Auswärtsspielen. Am kommenden Sonntag treten wir beim Lüneburger SK Hansa an, wo es ein Wiedersehen mit Thure Ilgner und Ole "Magneto" Springer gibt, die Woche darauf geht es zum TSV Havelse 1912 e.V.

 

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Eintracht Norderstedt auf..

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Spielbericht VfL Wolfsburg - Eintracht Norderstedt

Die Kollegen vom VfL Wolfsburg haben einen Bericht zum gestrigen Spiel online gestellt, den wir mal schamlos übernehmen. Natürlich aus Sicht der Gastgeber, aber auch da kann man einen guten Eindruck von der Leistung unserer Jungs bekommen:

 

Der VfL II war vor 338 Zuschauern schnell um Spielkontrolle bemüht, aber Norderstedt entpuppte sich als ballsicher und hatte auch die erste Chance in der Partie. Diese war gleich hochkarätig, als Linus Meyer VfL-Keeper Brunst ausspielte, den Ball aber nicht im leeren Tor unterbringen konnte, sondern an den Pfosten schoss (15.). Ab der 20. Minute, bis dahin war es eine ausgeglichene Partie, schalteten die Gastgeber einen Gang hoch. Gefährlich wurde es vor allem, wenn schnell über die Außen gespielt wurde, so auch nach 27 Minuten, als Justin Möbius den Ball aus 16 Metern am Tor vorbeischob. Nach 35 Minuten belohnte sich der VfL II dann. Aus zehn Metern hatte Sebastian Wimmer abgezogen, sein Schuss landete zum 1:0 in der rechten Ecke. Und die Hausherren setzten nur vier Minuten später einen drauf. Diesmal war Justin Möbius der Passgeber für Sebastian Stolze, der mit einem platzierten Schuss zum 2:0 traf (39.). Doch nur zwei Minuten darauf zeigte der Schiedsrichter auf der anderen Seite auf den Punkt, nachdem Elvis Rexhbecaj den Norderstedter Linus Meyer zu Fall gebracht hatte. Aber Alexander Brunst ahnte die Ecke, in die Philipp Koch zielte und hielt den Elfmeter großartig. So ging es mit der 2:0-Führung in die Pause.

 

Wie in Abschnitt eins hatten die Gäste auch die erste Großchance in der zweiten Hälfte. Wieder war es Brunst, der beim Versuch des freistehenden Jan Lüneburg seine Klasse zeigte (46.). Bis Mitte der zweiten Halbzeit kontrollierte der VfL II weiter weitgehend das Geschehen und hätte in der 64. Minute auf 3:0 davon ziehen können. Der in der Pause für den angeschlagenen Marcel Reichwein gekommene Wolfsburger Mittelstürmer Oskar Zawada verpasste allerdings die endgültige Entscheidung, sein Versuch wurde eine sichere Beute des Gästeschlussmannes Johannes Höcker. In der Folge entwickelte sich eine recht zerfahrene Begegnung, in der die Gäste aus Norderstedt nun energischer wurden. Sie hatten bis zum Spielende noch zwei Top-Chancen. Einmal war es erneut Alexander Brunst, der toll rettete (72.) und auch der Versuch in der 85. Minute brachte nichts mehr ein. 

 

[Quelle: vfl-wolfsburg.de]

 

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Breaking News - Cheftrainer Seeliger beurlaubt

Wie das Präsidium uns gegenüber soeben bestätigte, ist Thomas Seeliger mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben als Chef-Trainer des FC Eintracht Norderstedt entbunden worden. Sein Co-Trainer Stefan Siedschlag wird dem Verein weiterhin zur Verfügung stehen und die Mannschaft morgen im Oddset-Pokal gegen Juventude do Minho 1987 e.V. als Interims-Trainer betreuen.
Gegenüber dem Hamburger Abendblatt begründete Präsident Reenald Koch die Entscheidung wie folgt: "Wir haben Thomas Seeliger mit sofortiger Wirkung beurlaubt, da wir mit der sportlichen Entwicklung unseres Teams unzufrieden zufrieden sind. Darüber hinaus wird es von mir keinen weiteren Kommentar geben." 
Thomas Seeliger stand seit über vier Jahren bei Eintracht an der Seitenlinie und führte den Verein in die Regionalliga Nord sowie zum Gewinn des Oddset-Pokals und damit in den DFB-Pokal.
Ein Nachfolger soll im Laufe der Woche präsentiert werden, man befindet sich bereits in Verhandlungen. "Er muss in der Lage sein, unseren vielen intelligenten Jungs im Kader plausibel zu erklären, was er von ihnen will", so Koch zum Anforderungsprofil an den neuen Coach gegenüber dem Abendblatt.
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FC Eintracht Norderstedt - SV Drochtersen/Assel - Spielbericht

Der SV Drochtersen/Assel entpuppte sich heute nachmittag im Edmund-Plambeck-Stadion als der erwartet schwere Gegner. Die Drosseln agierten aus einer sicheren Defensive und attackierte unsere Mannschaft bereits tief in unserer Hälfte mit hohem kämpferischem und läuferischem Aufwand, der einen gepflegten Spielaufbau unserer Mannschaft bereits im Keim erstickte. Extrem undankbarer Gegner für eine eher spielstarke Mannschaft. Ein ums andere Mal brachte D/A unsere Hintermannschaft durch das frühe Pressing, gerade zu Beginn des Spiels, in die Bredouille und versuchte immer wieder, Fehler zu erzwingen.

So war es wenig überraschend, dass D/A die erste Großchance des Spiels hat. Nach zehn Minuten kommt Gästestürmer Gierke fünf Meter vorm Tor an den Ball, doch Höcki kann den Schuß klasse parieren. Der Ball landet vor den Füßen von Nagel, der ihn eigentlich nur noch ins leere Tor schieben muss, aber den Pfosten trifft. Viel, viel Glück für unsere Mannschaft in dieser Situation. Fünf Minuten später kommt erneut Gierke direkt vor unserem Tor zum Abschluß, verfehlt aber um wenige Zentimeter. Nach etwa einer halben Stunde Spielzeit hatte sich unsere Mannschaft dann auf das Spiel der Gäste eingestellt und das Tempo rausgenommen, so dass das Spiel etwas glücklich für uns torlos in die Pause ging. Bis dahin gab es nur eine halbe Torchance für Eintracht, als Jan Lüneburg einen Kopfball in die zweite Etage setzte.

In der zweiten Hälfte startet unsere Mannschaft deutlich besser ins Spiel, nur mit dem Torchancen will es nicht so recht funktionieren… das erste Mal richtig Alarm vor dem Kasten der Gäste gibt es in der 57. Minute. Jordan Brown schickt Kangmin Choi steil, der den Ball in Richtung Elfmeterpunkt flankt. Dort bekommt Felix Drinkuth den Ball, verzieht aber völlig und haut das Leder einen gefühlten Kilometer über das Tor. Thomas Seeliger will sich mit dem Unentschieden nicht zufrieden geben und wechselt offensiv – Laurynas Kulikas kommt für den defensiveren David Karg Lara. Kulikas zeigt sich gleich als belebendes Element der Norderstedter Offensive. Körperlich sehr präsent, weiß den Ball abzuschirmen und seine Mitspieler einzusetzen. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster: Wenn Kulikas fit bleibt und bei 100% ist, werden wir noch sehr viel Spaß an ihm haben. Eintracht wirkt in dieser Phase des Spiels feldüberlegen, lässt aber die Torgefahr vermissen. Trainer Seeliger reagiert erneut, setzt nun alles auf Sieg und bringt mit Yayar Kunath für Felix Drinkuth noch einmal frischen Wind für die Offensive. Und fast hätte sich das Risiko ausgezahlt, denn fünf Minuten vor Schluß hatte Eintracht die größte Chances des Spiels: Einen Freistoß von Philipp Koch klären die Gäste vor die Füße von Dane Kummerfeld, der Laurynas Kulikas mit einer tollen Flanke bedient. Dessen Kopfball kann D/A-Keeper Siefkes nur noch hinterher gucken, aber ein Feldspieler steht auf der Linie und kann klären. Nachschuß von Marin Mandic, doch auch der verfehlt das Ziel, wodurch es beim 0:0 bleibt.

Unterm Strich bleibt festzuhalten, dass zu Beginn die Gäste die bessere Mannschaft waren, in der zweiten Halbzeit hatten wir leichte Feldvorteile. Es gab nur wenige, dafür aber sehr gute, Torchancen, beide Mannschaften hätten mit etwas Glück das Spiel für sich entscheiden können so dass das Unentschieden am Ende in Ordnung geht.

Unser Team:
Höcker - Kummerfeld, Mandic, Karikari (46. Rose), Choi - Koch (c), Karg Lara (64. Karg Lara) – Drinkuth (83. Kunath), Toksöz, Brown - Lüneburg

Tore:
keine

Gelbe Karte: Mandic (4), Kummerfeld (1), Toksöz (1)

Zuschauer: 450

 

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